Elm-Lappwald – im Naturpark!

Katalog Elm-Lappwald

Elm-Lappwald

im Naturpark!
Katalog-Nr. 038

Tourismusgemeinschaft Elm-Lappwald e. V.
Südertor 6
38350 Helmstedt

(0 53 51) 121-14 44

tourist@elm-lappwald.de

www.elm-lappwald.de

Urspeer, Ducksteinbier, ein Sachsenkaiser

Wer den Elm und Lappwald erwandert oder per Rad die Landschaft genießt, wird die Kleinode dieser Region kennen lernen und wird beeindruckt sein.

Die Stadt Helmstedt, eine historische Universitätsstadt, am Lappwald gelegen. Prächtige Professorenhäuser und das Gebäude der „Alma Mater Julia“ zeugen von der imposanten Geschichte der ehemaligen Hansestadt. Ehrwürdige romanische Bauwerke sind Zeugen einer mehr als 1000jährigen Geschichte. In der Gegenwart präsentiert Helmstedt sich „grenzenlos“ und die gleichnamige Rundfahrt führt den Gast zu markanten Punkten der ehemaligen deutschen Teilung. Wendet man sich dann nach Süden, ist die Stadt Schöningen das nächste Ziel. Der älteste Ort im Lande Braunschweig besticht seine Besucher nicht nur mit einer imposanten Kulisse direkt am östlichen Elmrand sondern lässt auch einen tiefen Blick in die Geschichte der Menschheit zu. In den nahen Braunkohlefeldern wurden 1995 Fichtenholzspeere entdeckt, die auf etwa 300.000 Jahre vor unserer Zeit datiert werden. Mit diesen Wurfspeeren gingen die Vorläufer des modernen Menschen u.a. auf die Jagd nach Wildpferden. Das Forschungs- und Heimatmuseum zeigt in seiner Ausstellung die originalen Speere und beschäftigt sich mit dem „Erbe der Menschheit“. Richtung Westen gelangt man nach Schöppenstedt, der Stadt der Streiche. In Kneitlingen hat einst der  Meisterschelm Till Eulenspiegel das Licht der Welt erblickt und dann seine ersten Streiche in dieser Region verübt. In Schöppenstedt wurde ihm ein eigenes Museum gewidmet.

Quer durch den urwüchsigen Elm, Richtung Norden, liegt die Stadt Königslutter. In den Mauern dieser Stadt ließ sich der Sachsenkaiser Lothar III von Süpplingenburg eine monumentale Grabeskirche, den Kaiserdom, errichten. Dieses romanische Bauwerk, welches von italienischen Steinmetzen geschaffen wurde, ist ein überragendes Relikt dieser Bauepoche.

Nach der Besichtigung empfiehlt es sich, in einem gemütlichen Restaurant ein weiteres Highlight des Elm und Lappwaldes kennen zu lernen: das süffige Ducksteinbier.

« Zurück zur Übersicht