Fränkisches Seenland – Meine Urlaubswelten!

Katalog Fränkisches Seenland

Fränkisches Seenland

Meine Urlaubswelten!
Katalog-Nr. 063

Tourismusverband Fränkisches Seenland
Postfach 1365
91703 Gunzenhausen

09831/5001-20

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www.fraenkisches-seenland.de

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Weit wandern oder kurzweilig spazieren
Paradestrecke „Der Seenländer“ / Spalter Hügelland-Tour ist Qualitätsweg

Wanderwege im Fränkischen Seenland verbinden zugängliche Seen, bunte Wiesen und weite Wälder, sanfte Hügel – manchmal gekrönt von einer Burg – und Naturschönheiten. Die ganze Vielfalt des Fränkischen Seenlands auf einer Tour bietet etwa „Der Seenländer“ auf 146 Kilometern.

Neben den großen Wanderwegen laden zahlreiche örtliche Routen, Lehrpfade und Stadtspaziergänge dazu ein, Land und Leute im Fränkischen Seenland kennen zu lernen – ganz unkompliziert an einem Nachmittag. Eine wunderschöne Tagestour unternimmt man auf dem Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“ im Fränkischen Seenland, der „Spalter Hügelland-Tour“. Die 21 Kilometer lange Rundstrecke beginnt und endet am Kornhaus in Spalt. Hinter Spalt macht die Hügelland-Tour ihrem Namen bald alle Ehre: Es geht hinauf zur „Alten Bürg“. Hier sind noch die Spuren einer frühgeschichtlichen Fliehburg zu erkennen.

Der folgende Abstieg ins Rezattal führt an der Bärenburg vorbei. Sie zeigt, dass schon die Kelten im Spalter Hügelland zu Hause waren. Eine Tafel erklärt Wissenswertes zu Ausgrabungen und zur Geschichte. An der Rezat entlang erreichen die Wanderer dann Wernfels, wo ein schmaler Fußweg zur gleichnamigen Burg hinaufführt. Diese dient heute als Jugendherberge und bietet einen eindrucksvollen Panoramablick ins Tal. Bei Theilenberg wartet bald darauf die Ausgrabungsstätte der ehemaligen Thylenburg auf Entdeckung.

„Der Seenländer“
„Der Seenländer“ ist die Paradestrecke für Wanderer im Fränkischen Seenland und verbindet Naturgenuss, Kulturerlebnis und echt fränkische Lebensart. Die abwechslungsreiche Rundtour führt Wanderer auf 146 Kilometern durch malerische Kulturlandschaften, zu Naturschönheiten und historischen Städten und Städtchen zwischen Altmühl-, Brombach- und Rothsee. Unterwegs begegnet man Römern, Rittern, einem Markgrafen und natürlich der fränkischen Gastfreundschaft.

Zwischen Hopfengärten und Obstbäumen im Spalter Hügelland, auf naturnahen Pfaden durch den Mönchswald, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Bayerns, zu den Feuchtwiesen des Naturschutzgebiets „Wismet“, zur Kalksteinschlucht „Schnittlinger Loch“ bei Spalt und immer wieder am Seeufer entlang führt der Weg. Gemütliche Pausen können Wanderer bei einer Schifffahrt mit den Ausflugsschiffen auf dem Altmühlsee und dem Brombachsee einlegen.

Auch historische Orte wie z. B. Georgensgmünd, die Hopfenstadt Spalt, Ornbau mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer, Gunzenhausen am römischen Limes, der Erholungsort Pleinfeld oder Hilpoltstein mit der eindrucksvollen Burgruine laden zu einem Zwischenstopp ein. Ein Fenster in die Vergangenheit öffnet das lebendige Museum „Historischer Eisenhammer“ in Eckersmühlen bei Roth. Unterwegs stärken Wanderer sich in gemütlichen Gastwirtschaften mit einheimischen Spezialitäten – vom deftigen Kraut über frisches Obst bis hin zum berühmten Spalter Bier.

Bilder: Archiv Tourismusverband Fränkisches Seenland und seiner Partner/Grimm, Hub, Trykowski

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