Franken – Frankenweg

Katalog Franken

Franken

Frankenweg
Katalog-Nr. 001

FrankenTourismus
Pretzfelder Straße 15
90425 Nürnberg

0911 941510

info@frankentourismus.de

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  • Franken

Der Frankenweg – vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb

Unter den vielen Angeboten an Wanderwegen in Franken ist die Route „Frankenweg – vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb“ sozusagen ein „Sahnehäubchen“. Die rund 520 Kilometer lange Traumstrecke von Untereichenstein am Ende des Rennsteigs bis in den Naturpark Altmühltal spiegelt die Vielfalt der fränkischen Ferienlandschaft wie keine andere Wandertour wider. Zudem trägt sie die Auszeichnung „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.

Ein landschaftlich besonders reizvolles Etappenstück erwartet die Wanderer zum Start der Tour im Frankenwald mit wahren Naturjuwelen: der Wolfstein (549 m) mit dem Aussichtspunkt „König David”, der mit einem herrlichen Ausblick über das Höllental besticht, und den Döbraberg (794 m) als „Dach des Frankenwaldes“. Kulturliebhaber sollten unterwegs Zeit für Stadtbummel einplanen, in der Lucas-Cranach-Stadt Kronach und in Kulmbach, der Stadt mit der langen Bier-Tradition, dem Bayerischen Brauereimuseum, und der Plassenburg mit dem Deutschen Zinnfigurenmuseum.

Bei Weismain erreicht der Frankenweg das Feriengebiet „Obermain•Jura“. Mit Kloster Banz und der Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein faszinieren gleich zwei Glanzpunkte meisterhafter Baukunst. Entspannung bietet zudem dort die wärmste Thermalsole Bayerns. Weiter führt die Tour nach Heiligenstadt in die Fränkische Schweiz mit seinem majestätischen Schloss Greifenstein. Diesen Landstrich dominieren bizarre Formationen mit hell leuchtenden Dolomitfelsen und herrlicher Natur wie das malerische Wiesenttal mit den Orten Muggendorf und Streitberg. Im beschaulichen Behringersmühle treffen gleich vier Täler aufeinander. Wanderer sollten unbedingt zur prächtigen Wallfahrtsbasilika in Gößweinstein pilgern. Alles über diesen malerischen Landstrich, bekannt vor allem auch durch Pottenstein mit seiner traumhaften Tropfsteinhöhle, verrät das Fränkische Schweiz-Museum in Tüchersfeld.

Das romantische Entree im Nürnberger Land bilden Burg Hohenstein und die Festung Rothenberg bei Schnaittach. Naturnahe Landstriche wechseln sich hier ab mit geschichtsträchtigen Orten. Von der Hirtenkultur der Gegend berichtet das Hirtenmuseum in Hersbruck.

Über Neumarkt in der Oberpfalz führt der Frankenweg in den Naturpark Altmühltal. In Berching verzaubert das mittelalterliche Stadtbild die Besucher und in Thalmässing die keltische Vergangenheit. Auf dem Weißenburger Jura wird ein Höhepunkt des Frankenwegs erreicht: die Wülzburg. Erhaben thront sie über der ehemaligen freien Reichsstadt Weißenburg in Bayern, die mit den Thermen und dem Kastell Biriciana auf die Spuren der Römer führt. Geschichtsträchtiges wartet in Graben bei Treuchtlingen: Karl der Große versuchte im 8. Jahrhundert Altmühl und Schwäbische Rezat zu verbinden – und so die Flusssysteme von Rhein und Donau zusammenzuführen, was erst 1200 Jahre später mit Vollendung des Main-Donau-Kanals gelang.

Vom Hahnenkamm - hier hat man von Schloss Spielberg aus einen herrlichen Ausblick hinüber ins Fränkische Seenland, dessen Strände und Seen immer ein lohnenswerter Abstecher für Wasserratten sind - geht es zur Schwäbischen Alb. Vor den Toren Wemdings mit seiner sehenswerten Altstadt steht die bekannte Wallfahrtskirche Maria Brünnlein, deren Quellwasser sogar Heil- und Wunderkräfte nachgesagt werden. Schlusspunkt des Frankenwegs ist die einstige Reichsstadt Harburg.

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